Archiv für Februar, 2019

26.02.2019 Einsatz 12/2019: Amtshilfe für die Polizei, Schulweg

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Schermbeck gegen 22:39 Uhr zwecks Amtshilfe zum Schulweg alarmiert. Hier war es zuvor zu einem Streit zwischen 2 Männern an der Unterkunft für Zuwanderer gekommen. Hierbei wurde einer der Männer verletzt, der andere flüchtete.

Da der Mann zuerst nicht auffindbar war, wurde ein Hubschrauber zwecks Personensuche zur Einsatzstelle gerufen. Die Feuerwehr wurde ebenfalls dazu gerufen um die Einsatzstelle auszuleuchten. Der flüchtige Mann konnte schließlich an einer anderen Unterkunft gefunden werden. Das Ordnungsamt der Gemeinde Schermbeck sorgte danach für eine getrennte Unterbringung. Für die Feuerwehr endete der Einsatz um 23:05 Uhr.

Alarmierung: 22:39 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Löschzug Altschermbeck, Notarzt Schermbeck, Rettungsdienst Schermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel, Ordnungsamt Schermbeck

Einsatzende: 23:05 Uhr

Genauere Informationen können Sie der Pressemitteilung der Polizei entnehmen:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/4204489

Allgemeine Dienstpflicht ja oder nein? Der Radio K.W. Livetalk

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

„Live im Radio“ war gestern Abend unsere Pressesprecherin Ellen Großblotekamp von 18 – 19 Uhr bei Radio K.W. zu hören. Nachdem vor einigen Wochen die Einladung des Radiosenders erfolgte, ging es für Ellen gestern zur Feuerwache nach Dinslaken bei der Radio K.W. zu Gast war. Zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Bernd Reuther, dem Bürgermeister der Stadt Dinslaken Michael Heidinger, Elias Lorito (Schüler und Parteigründer aus Xanten) und Seyda Celik (Ableisterin Freiwilliges Soziales Jahr) durfte Ellen über das Thema: „Personalnot bei der Bundeswehr, den Sozialdiensten und Blaulichtorganisationen: Brauchen wir eine Allgemeine Dienstpflicht?“ mit diskutieren. Unter der Moderation von Sebastian Falke stand schnell fest, dass viele verschiedene Meinungen existieren. Im Fokus stand außerdem die Mitgliederwerbung der Feuerwehr Schermbeck. Schließlich gewann die Feuerwehr Schermbeck im letzten Jahr durch Eigeninitiative 18 neue Mitglieder. Nachdem die Diskussion beendet war, folgte ein entspannter Ausklang mit Kaltgetränken und Snacks in der Feuerwache Dinslaken.

Wir bedanken uns bei Radio K.W. für die spannende und lebhafte Diskussion. Danke auch an die Feuerwehr Dinslaken, die die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Die Diskussion hat abermals gezeigt, wie wichtig die Bundeswehr, die Sozialdienste sowie alle Blaulichtorganisationen sind.

 

Fotos: Feuerwehr Schermbeck

Hoch lebe das Brautpaar!

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Am gestrigen Tag hat unser Kamerad Jannik Grebe (Löschzug Gahlen) seine Eva-Maria geheiratet. Natürlich war auch die Feuerwehr vor Ort um zu gratulieren.

Wir wünschen Euch für eure Zukunft nur das Beste!

 

Foto: Feuerwehr Schermbeck

16.02.2019 Einsatz 11/2019: Gasgeruch/Gasaustritt, Siegelhof

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Anwohner in einem Wohnhaus auf der Straße „Siegelhof“ hatten Gasgeruch im Haus wahrgenommen, dass Gebäude verlassen und die Feuerwehr alarmiert. Diese ging mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz und einem Gasmessgerät vor. Die Messungen verliefen negativ. Auch der gleichzeitig von der Leitstelle alarmierte Energieversorger (Gelsenwasser) ging mit einem Messgerät vor und hat das Gebäude freigemessen. Nach dieser Maßnahme konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurück.

Alarmierung: 18:07 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Löschzug Altschermbeck, Rettungsdienst Schermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel, Energieversorger Gas

Einsatzende: 19:01 Uhr

15.02.2019 Einsatz 10/2019 verdächtiger Rauch, Rehbach

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Um 16:48 Uhr wurde die Feuerwehr in den Ortsteil Dämmerwald mit dem Stichwort verdächtiger Rauch alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine Verrauchung in der vorderen Wohneinheit fest. In der hinteren Wohneinheit wurde ein Kaminofen entzündet, der vermutlich für die Verrauchung verantwortlich war. Durch die Einsatzkräfte wurden alle Bereiche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und gleichzeitig CO Messungen durchgeführt. Das Gebäude wurde mit Hochleistunglüftern vom Rauch befreit.

Aufgrund der unklaren Ursache wurde durch die Polizei der weitere Betrieb des Kaminofens bis zur Freigabe des zuständigen Bezirksschonsteinfegers untersagt.

Alarmierung: 16:48 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Feuerwehr Hamminkeln (Löschzug Brünen), Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 18:25 Uhr

15.02.2019 Einsatz 09/2019: Amtshilfe, Alte Fährstr.

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Der Rettungsdienst wurde zu einem Notfall auf der Alten Fährstr. alarmiert. Vor Ort wurde vom Rettungsdienst festgestellt, dass man für den Transport des Patienten aufgrund der Enge im Treppenhaus und des schonenden Transportes Tragehilfe benötigt.

Vom Rettungsdienst wurde die Feuerwehr zur Tragehilfe nachalarmiert. Der Patient wurde sodann über die Drehleiter aus dem 1. OG ins Freie gebracht. Anschließend wurde der Patient in ein Krankenhaus gefahren. Durch die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

Alarmierung: 11:53 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Rettungsdienst Schermbeck

Einsatzende: 12:30 Uhr

Foto: Feuerwehr Schermbeck

11.02.2019 Einsatz 08/2019: Wasserschaden, Overbecker Str.

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Anwohner der Overbecker Str. meldeten der Leitstelle vollgelaufene Straßengräben. Das Wasser drohte bei den Anwohnern in den Keller zu laufen. Die alarmierte Feuerwehr pumpte das Wasser auf die andere Straßenseite wo das Wasser über einen weiteren Graben ablaufen konnte.

Die Gemeinde Schermbeck (Bauamt) beauftragte einem Baufirma mit einem Bagger, die den Graben ausbaggerte, sodass auch hier das Wasser ablaufen konnte.

 

Alarmierung: 10:27 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Bauamt der Gemeinde Schermbeck

Einsatzende: 13:50 Uhr

 

Europäischer Tag des Notrufs 112 – am 11. Februar

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Der 11. Februar wurde nicht ohne Grund im Jahr 2009 vom EU-Parlament, dem Rat der Europäischen Union und der EU-Kommission zum einheitlichen „Tag des Notrufes 112“ erklärt. Das Datum zeigt es schon. Die Zahlen stehen für eine der wichtigsten Nummern in Deutschland und seit 2009 auch in der Gesamten EU.

Fast alle Menschen kennen die 112, den wenigstens ist jedoch bekannt, dass die 112 gebührenfrei europaweit gelte. In allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union kann über die 112 schnellstmöglich Hilfe gerufen und Feuerwehren, Rettungs- oder Hilfsdienste alarmiert werden. Auch wenn in einzelnen Staaten andere spezifische Notfallnummern bekannt sind, ist es über die „112“ jederzeit möglich eine Leitstelle zu erreichen, die je nach Notfall – Feuerwehr, Rettungsdienst oder die Polizei verständigt.

  • Der Hintergrund:
    Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
  • Der Anruf:
    Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon.
  • Die Kosten:
    Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort:
    Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

 

Absetzen eines Notrufs:

Umso seltener man die 112 rufen muss, umso besser. Doch was sollte man beachten wenn man Feuerwehr, Rettungsdienst etc. benötigt? Was sind die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?

  • Was ist passiert?
    Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen.
  • Wo ist es passiert?
    Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.
  • Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es?
    Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.
  • Wer ruft an?
    Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.
  • Warten auf Rückfragen:
    Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat.

Wenn Sie diese Infos beachten, sind Sie für den Notfall bestens vorbereitet.

 

 

09.02.2019 Einsatz 07/2019: Baum auf Fahrbahn, Hünxer Str.

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Aufgund des Sturms brach eine Buche an der Hünxer Str. ab. Beim Umfallen riss dieser Baum noch zwei weitere Baumkronen anderer Bäume mit zu Boden. Die Baumteile blockierten den Fuß- u. Radweg sowie Teile der Fahrbahn der Hünxer Str.

Die alarmierte Feuerwehr zerkleinerte die Bäume mittels Motorkettensäge und legte die zerkleinerten Teile zur Seite. Im Anschluss wurde die Fahrbahn und der Fuß- u. Radweg gesäubert. Da der gefallene Baum auch eine Telefonleitung beschädigt hatte, wurde über die Leitstelle die Telekom verständigt, die sich um die defekte Telefonleitung kümmert. Die Telefonleitung wurde von der Feuerwehr so befestigt, dass eine Zufahrt zu einem Privatgelände möglich ist.

Alarmierung: 13:45 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Gahlen, Kreispoizeibehörde Wesel

Einsatzende: 15:10 Uhr

Fotos: Feuerwehr Schermbeck