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14.02.2020 Einsatz 23/2020: verdächtiger Rauch, Schollkamp

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Die Feuerwehr Schermbeck wurde am Freitag um 16:11 Uhr mit dem Stichwort „verdächtiger Rauch“ zur Straße Schollkamp alarmiert.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass auf einer Terrasse eines Wohnhauses Kleidungsstücke brannten. Diese wurden von der Feuerwehr abgelöscht.Zudem wurde eine verwirrte Person vor Ort angetroffen. Aufgrund dessen wurden die Räumlichkeiten des Wohnhauses durch die anwesende Polizei ohne weitere Feststellung kontrolliert.

Weitere Maßnahmen waren von der Feuerwehr nicht erforderlich, sodass die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden konnte.
Für die Feuerwehr endete der Einsatz gegen 17:00 Uhr.

Alarmierung: 16:11 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel, Kreispolizeibehörde Recklinghausen

Einsatzende: 17:00 Uhr

09.02.2020-10.02.2020 Einsatz 12-22/2020: Abschlussmeldung „Sturmtief Sabine“

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Sturmtief Sabine bescherte der Feuerwehr Schermbeck in der Zeit vom 09.02.2020, 11:53 Uhr bis zum 10.02.2020, 07:30 Uhr insgesamt 11 Einsätze im gesamten Gemeindegebiet.

Mit dieser Anzahl ist die Feuerwehr Schermbeck nochmal glimpflich davon gekommen. Die meisten Einsätze waren als „Baum auf Fahrbahn“ eingegangen und/oder die Einsatzkräfte haben Hindernisse auf dem Rückweg zu ihren Standorten beseitigt. Weiterhin gab es noch einen Sturmschaden bei dem sich eine Solarplatte auf einem Wohnhausdach gelöst hatte und drohte herunter zu fallen. Diese Platte hatte bereits Dachpfannen beschädigt, sodass Wasser ins Gebäude eindrang. Hier wurde die Solarplatte demontiert und das Dach mit zwei neuen Pfannen verschlossen. Zudem gab es an der Unterführung der Umgehungsstraße vom Ortsteil Gahlen eine Überschwemmung. Hier säuberten die Kräfte die Sandfangkörbe der Straßeneinläufe, sodass das Wasser wieder abfließen konnte.

In der Zeit von 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr waren alle drei Löschzüge in Bereitschaft und wurden vom DRK mit einer warmen Mahlzeit versorgt.

 

Im Einsatz: Leiter der Feuerwehr, Löschzug Schermbeck, Löschzug Altschermbeck, Löschzug Gahlen, Kreispolizeibehörde Wesel, Verpflegungszug DRK

 

Fotos: Feuerwehr Schermbeck

 

112 – Europaweiter Notruf/ Tag des Notrufes 11.02.2020

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Der Tag des europäischen Notrufs 112 ist am 11. Februar 2020. Das Datum des Aktionstags geht zurück auf die Notrufnummer 112: hierbei steht der 11. Tag des Februars für die „11“ und der Februar als zweiter Monat im Jahr für die „2“. Mit dem Tag soll die lebensrettende Rufnummer noch bekannter gemacht

Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Der Hintergrund: Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!

Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Seit Inkrafttreten dieser Vorschrift im Sommer 2009 hat sich das Aufkommen der „Spaß“-Anrufe in den Leitstellen enorm verringert.

Die Kosten: Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos!

Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

 

Absetzen eines Notrufs

Im Finnland-Urlaub brennt es plötzlich in der Ferienwohnung; bei der Fahrt durch Ungarn kommt es zum Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den EU-weiten Notruf 112 und erreichen die Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Was sind nun die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?

Was ist passiert? Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen.

Wo ist es passiert? Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.

Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es? Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.

Wer ruft an? Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.

Warten auf Rückfragen? Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat.

Quelle: http://www.feuerwehrverband.de/notruf.html

Grundsteinlegung Fahrzeughalle Löschzug Gahlen

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Am  vergangenen Freitag fand um 14:00 Uhr die Grundsteinlegung für die neue Fahrzeughalle des Löschzuges Gahlen statt.

Neben dem derzeitigen Gerätehaus des Löschzuges entsteht in den nächsten Wochen eine neue, ca. 300 qm große, Fahrzeughalle welche 4 Fahrzeuge beherbergen wird.

Kein Wunder, dass zu diesem besonderen Termin der gesamte Löschzug Gahlen erschien.
Bürgermeister Mike Rexforth, Kämmerer Frank Hindricksen, Sachbearbeiter „Gebäudemanagement“ Carsten Klein-Bösing, der Leiter der Feuerwehr Gregor Sebastian und das für die Planung zuständige Architektenbüro Brilo (Brilo/ Klein-Bösing) waren ebenfalls anwesend um den Grundstein zu legen.
Versenkt wurde eine Zeitkapsel mit einer aktuellen Tageszeitung sowie einigen Centstücken.

In den nächsten Wochen werden wir die Fortschritte beobachten und natürlich regelmäßig informieren.

Fotos: Feuerwehr Schermbeck, Petra Bosse

Sturmtief Sabine

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Seit gestern Nachmittag ist Sturmtief Sabine auch in Schermbeck angekommen. Nachdem gegen 17:00 Uhr die Einsatzkräfte alarmiert wurden, stellen diese eine Einsatzbereitschaft an den jeweiligen Gerätehäusern sichern.

Gegen 20:30 Uhr versorgte das DRK Dinslaken die Einsatzkräfte mit Essen und Getränken. Vielen Dank dafür.

Bis Montagmorgen arbeitete die Feuerwehr Schermbeck insgesamt 9 Einsätze ab. Hierbei ging es meistens um umgefallen Bäume. Zudem musste die Feuerwehr aufgrund einer überfluteten Straße ausrücken.

Genaueres folgt!

Fotos: Feuerwehr Schermbeck

 

05.02.2020 Einsatz 11/2020: Kaminbrand, An der Windmühle

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Zu einem Kaminbrand auf der Straße „An der Windmühle“ wurde die Feuerwehr Schermbeck und die Feuerwehr Hünxe am Mittwochmorgen alarmiert.

Vor Ort wurde festgestellt, dass das Wohnhaus im Inneren leicht verraucht war. Vermutlich zog der Kamin nicht richtig und aufgrund der Wetterlage wurde der Rauch in das Wohnhaus gedrückt. Zur Entrauchung der Wohnung wurde von den Einsatzkräften ein Hochleistungslüfter eingesetzt.

Im Anschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle dem hinzugerufenen Bezirksschornsteinfeger übergeben.

 

Alarmierung: 09:17 Uhr

Im Einsatz: Leiter der Feuerwehr, Löschzug Schermbeck, Feuerwehr Hünxe Löschzug Drevenack, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 10:40 Uhr

01.02.2020 Einsatz 10/2020: Person in verschlossener Wohnung, Am Halswick

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Am Samstagmittag wurde die Leitstelle der Feuerwehr gegen 14:30 Uhr von der Polizei über eine hilflose Person in einer Wohnung auf der Straße Am Halswick im Ortsteil Gahlen informiert.
Die Leitstelle alarmierte Feuerwehr und Rettungsdienst zu gemeldeten Adresse. Bei der Erkundung zur Türöffnung wurde festgestellt, dass ein Fenster auf Kipp stand. Die Einsatzkräfte öffneten das Fenster mit Spezialwerkzeug und fanden eine Dame vor, die an einer akuten Erkrankung litt, sodass sie die Türen nicht aus eigener Kraft öffnen konnte.
Durch die Feuerwehrkräfte wurde die Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut und im Anschluss an den Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr verschloss alle Fenster und Türen. Der Rettungsdienst kümmerte sich weiter um ihre Patientin und verbrachte sie dann in ein Krankenhaus.
Der Einsatz endete gegen 15:20 Uhr.

Alarmierung: 14:34 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Gahlen, Löschzug Altschermbeck, Notarzt Wesel, Rettungsdienst Wesel, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 15:20 Uhr

29.01.2020 Einsatz 9/2020: Müll-/Containerbrand, Ulmenweg

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Eine Passantin meldete der Kreisleitstelle Wesel Am Mittwochabend gegen 17:52 Uhr eine brennende Papiertonne auf dem Ulmenweg.

Die alarmierte Feuerwehr setzte den Schnellangriff des Hilfeleistunglöschfahrzeuges ein und löschte die Papiertonne ab.

Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Der Einsatz endete gegen 18:15 Uhr.

 

Alarmierung: 17:52 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 18:15 Uhr

28.01.2020 Einsatz 8/2020: Person in verschlossener Wohnung, Bösenberg

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden am Dienstagabend um 20:54 Uhr zu einem Wohnhaus auf der Straße Bösenberg alarmiert.

Hier sollte sich nach Informationen eine hilflose Person in dem Wohnhaus befinden. Nach Klingeln und Klopfen machte sich niemand bemerkbar, sodass die Feuerwehr das Türöffnungssystem einsetzen musste. Um keine Zeit zu verlieren wurde nach weiteren Zugangsmöglichkeiten gesucht. Nachdem man ein Fester gewaltsam im Beisein der Polizei geöffnet hatte, folgte die nächste Überraschung. Sämtliche Türen innerhalb der Wohnung waren verschlossen und mussten ebenfalls von der Feuerwehr geöffnet werden.

Schließlich konnte die hilflose Person nicht innerhalb der Wohnung, aber im gleichen Wohnhaus gefunden und an den Rettungsdienst übergeben werden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Bei den Maßnahmen der Feuerwehr verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Für die Feuerwehr endete der Einsatz gegen 22:10 Uhr.

Alarmierung: 20:54 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Notarzt Schermbeck, Rettungsdienst Schermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 22:10 Uhr

22.01.2020 Einsatz 7/2020: Verkehrsunfall eingeklemmte Person, Weseler Straße

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Am Mittwochvormittag wurde die Feuerwehr Schermbeck gegen 11:10 Uhr zur Weseler Str. (B 58) zwischen den Ortsteilen Bricht und Damm alarmiert.
Hier befuhr kurz zuvor ein PKW-Fahrer (53) mit seinem Fahrzeug die Weseler Str. aus Drevenack kommend in Richtung Schermbeck. Kurz vor dem Pontenweg kam der Fahrer aus noch unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Straßenbaum und kollidierte dann frontal mit einem zweiten Baum. Hierbei wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Vor Eintreffen der Feuerwehr wurde der Fahrer vom Rettungsdienst erstversorgt. Nach Absprache mit dem Rettungsdienst wurde dann durch die Feuerwehr die technische Rettung durchgeführt und der Fahrer aus seiner Zwangslage befreit. Zusätzlich wurden auslaufende Betriebsmittel aufgefangen und das Fahrzeug stromlos geschaltet.

Ein Rettungshubschrauber konnte aufgrund der Wetterlage (Nebel) nicht starten.
Der Verletzte wurde einer Unfallklinik in Recklinghausen zugeführt. Die Feuerwehr unterstützte die Polizei bei der Unfallaufnahme und übergab die Unfallstelle in Anschluss an diese. Für die Feuerwehr endete der Einsatz gegen 13:30 Uhr.

 

Alarmierung: 11:10 Uhr

Im Einsatz: Leiter der Feuerwehr, Löschzug Schermbeck, Löschzug Altschermbeck, Notarzt Schermbeck, Rettungsdienst Schermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 13:30 Uhr

Fotos: Feuerwehr Schermbeck