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Hoch lebe das Brautpaar!

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Am gestrigen Tag hat unser Kamerad Jannik Grebe (Löschzug Gahlen) seine Eva-Maria geheiratet. Natürlich war auch die Feuerwehr vor Ort um zu gratulieren.

Wir wünschen Euch für eure Zukunft nur das Beste!

 

Foto: Feuerwehr Schermbeck

16.02.2019 Einsatz 11/2019: Gasgeruch/Gasaustritt, Siegelhof

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Anwohner in einem Wohnhaus auf der Straße „Siegelhof“ hatten Gasgeruch im Haus wahrgenommen, dass Gebäude verlassen und die Feuerwehr alarmiert. Diese ging mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz und einem Gasmessgerät vor. Die Messungen verliefen negativ. Auch der gleichzeitig von der Leitstelle alarmierte Energieversorger (Gelsenwasser) ging mit einem Messgerät vor und hat das Gebäude freigemessen. Nach dieser Maßnahme konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurück.

Alarmierung: 18:07 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Löschzug Altschermbeck, Rettungsdienst Schermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel, Energieversorger Gas

Einsatzende: 19:01 Uhr

15.02.2019 Einsatz 10/2019 verdächtiger Rauch, Rehbach

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Um 16:48 Uhr wurde die Feuerwehr in den Ortsteil Dämmerwald mit dem Stichwort verdächtiger Rauch alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine Verrauchung in der vorderen Wohneinheit fest. In der hinteren Wohneinheit wurde ein Kaminofen entzündet, der vermutlich für die Verrauchung verantwortlich war. Durch die Einsatzkräfte wurden alle Bereiche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und gleichzeitig CO Messungen durchgeführt. Das Gebäude wurde mit Hochleistunglüftern vom Rauch befreit.

Aufgrund der unklaren Ursache wurde durch die Polizei der weitere Betrieb des Kaminofens bis zur Freigabe des zuständigen Bezirksschonsteinfegers untersagt.

Alarmierung: 16:48 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Feuerwehr Hamminkeln (Löschzug Brünen), Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 18:25 Uhr

15.02.2019 Einsatz 09/2019: Amtshilfe, Alte Fährstr.

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Der Rettungsdienst wurde zu einem Notfall auf der Alten Fährstr. alarmiert. Vor Ort wurde vom Rettungsdienst festgestellt, dass man für den Transport des Patienten aufgrund der Enge im Treppenhaus und des schonenden Transportes Tragehilfe benötigt.

Vom Rettungsdienst wurde die Feuerwehr zur Tragehilfe nachalarmiert. Der Patient wurde sodann über die Drehleiter aus dem 1. OG ins Freie gebracht. Anschließend wurde der Patient in ein Krankenhaus gefahren. Durch die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

Alarmierung: 11:53 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Rettungsdienst Schermbeck

Einsatzende: 12:30 Uhr

Foto: Feuerwehr Schermbeck

11.02.2019 Einsatz 08/2019: Wasserschaden, Overbecker Str.

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Anwohner der Overbecker Str. meldeten der Leitstelle vollgelaufene Straßengräben. Das Wasser drohte bei den Anwohnern in den Keller zu laufen. Die alarmierte Feuerwehr pumpte das Wasser auf die andere Straßenseite wo das Wasser über einen weiteren Graben ablaufen konnte.

Die Gemeinde Schermbeck (Bauamt) beauftragte einem Baufirma mit einem Bagger, die den Graben ausbaggerte, sodass auch hier das Wasser ablaufen konnte.

 

Alarmierung: 10:27 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Bauamt der Gemeinde Schermbeck

Einsatzende: 13:50 Uhr

 

Europäischer Tag des Notrufs 112 – am 11. Februar

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Der 11. Februar wurde nicht ohne Grund im Jahr 2009 vom EU-Parlament, dem Rat der Europäischen Union und der EU-Kommission zum einheitlichen „Tag des Notrufes 112“ erklärt. Das Datum zeigt es schon. Die Zahlen stehen für eine der wichtigsten Nummern in Deutschland und seit 2009 auch in der Gesamten EU.

Fast alle Menschen kennen die 112, den wenigstens ist jedoch bekannt, dass die 112 gebührenfrei europaweit gelte. In allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union kann über die 112 schnellstmöglich Hilfe gerufen und Feuerwehren, Rettungs- oder Hilfsdienste alarmiert werden. Auch wenn in einzelnen Staaten andere spezifische Notfallnummern bekannt sind, ist es über die „112“ jederzeit möglich eine Leitstelle zu erreichen, die je nach Notfall – Feuerwehr, Rettungsdienst oder die Polizei verständigt.

  • Der Hintergrund:
    Die Europäer sind aus beruflichen oder privaten Gründen immer häufiger in anderen Ländern der EU unterwegs, weshalb eine EU-weit einheitliche Notrufnummer sehr sinnvoll ist. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
  • Der Anruf:
    Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon.
  • Die Kosten:
    Das Gespräch mit der Notrufnummer ist immer kostenlos!
  • Die Antwort:
    Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

 

Absetzen eines Notrufs:

Umso seltener man die 112 rufen muss, umso besser. Doch was sollte man beachten wenn man Feuerwehr, Rettungsdienst etc. benötigt? Was sind die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?

  • Was ist passiert?
    Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen.
  • Wo ist es passiert?
    Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.
  • Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es?
    Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.
  • Wer ruft an?
    Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.
  • Warten auf Rückfragen:
    Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat.

Wenn Sie diese Infos beachten, sind Sie für den Notfall bestens vorbereitet.

 

 

09.02.2019 Einsatz 07/2019: Baum auf Fahrbahn, Hünxer Str.

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Aufgund des Sturms brach eine Buche an der Hünxer Str. ab. Beim Umfallen riss dieser Baum noch zwei weitere Baumkronen anderer Bäume mit zu Boden. Die Baumteile blockierten den Fuß- u. Radweg sowie Teile der Fahrbahn der Hünxer Str.

Die alarmierte Feuerwehr zerkleinerte die Bäume mittels Motorkettensäge und legte die zerkleinerten Teile zur Seite. Im Anschluss wurde die Fahrbahn und der Fuß- u. Radweg gesäubert. Da der gefallene Baum auch eine Telefonleitung beschädigt hatte, wurde über die Leitstelle die Telekom verständigt, die sich um die defekte Telefonleitung kümmert. Die Telefonleitung wurde von der Feuerwehr so befestigt, dass eine Zufahrt zu einem Privatgelände möglich ist.

Alarmierung: 13:45 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Gahlen, Kreispoizeibehörde Wesel

Einsatzende: 15:10 Uhr

Fotos: Feuerwehr Schermbeck

 

08.02.2019 Einsatz 06/2019: Ölspur, Dorstener Str./ Rüsterweg

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Noch während die Feuerwehr an der Einsatzstelle Weseler Str./Borgskamp beschäftigt war, informierte die Leitstelle Wesel den vor Ort tätigen Einsatzleiter über eine weitere Ölspur im Bereich Dorstener Str. / Rüster Weg.

Daraufhin wurde ein Fahrzeug von der ersten Einsatzstelle abgezogen. Vor Ort wurde festgestellt, dass die Ölspur bis auf das Dorstener Stadtgebiet ging und der Einsatzleiter entschied, dass für das Dorstener Stadtgebiet die Feuerwehr Dorsten alarmiert wird. Für das Schermbecker Gebiet wurde in Absprache mit einer Spezialreinigungsfirma entschieden, dass ein Nassreinigungsfahrzeug zur Einsatzstelle kommt. Von der Feuerwehr wurden noch Warnschilder aufgestellt.

Als die Firma eingetroffen war, konnte die Einsatzstelle an diese übergeben werden.

Alarmierung: 15:01 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel, Spezialreinigungsfirma

Einsatzende: 17:50 Uhr

08.02.2019 Einsatz 05/2019: Ölspur, Borgskamp

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Zu einer gemeldeten Ölspur wurde die Feuerwehr um 13:59 Uhr alarmiert. Passanten hatten beobachtet, dass ein Fahrzeug eine Ölspur verursacht. Vom Anrufer angesprochen entfernte sich der vermutliche Verursacher von der gemeldeten Einsatzstelle. Die Feuerwehr ließ die Polizei nachkommen und streute in der Zeit eine Ölspur von ca. 300 m im Bereich Weseler Str./Borgskamp ab. Im Anschluß wurde die Einsatzstelle mit Warnschilder gesichert. Weitere Ermittlungen wurden durch die Polizei durchgeführt.

Alarmierung: 13:59 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 15:38 Uhr

 

Foto: Feuerwehr Schermbeck

„Übung macht den Meister“… das gilt auch bei der Feuerwehr

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Regelmäßig haben alle drei Löschzüge der Feuerwehr Schermbeck Dienstabende um in den vielfältigen Aufgabenbereichen eines Feuerwehrmannes/ einer Feuerwehrfrau auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

So auch der Löschzug Altschermbeck. Im Januar standen gleich zwei spannende Übungen auf dem Plan. Am 12.01.19 wurde sich mit dem Thema „Tragbare Leitern“ befasst. So wurde nicht nur der theoretische Umgang erklärt, sondern auch die vierteilige Steckleiter und die dreiteilige Schiebleiter in Stellung gebracht und bestiegen.

Am 24.01.2019 stand ein ganz besonderer Dienst an. Hier hat man sich mit dem Thema „Hochwasser“ befasst. Zur Freude Aller kamen zwei Ausbilder des THW Gronau vorbei und informierten über die Auswirkungen des Klimawandels und den Einfluss auf Hochwassereinsätze. Des Weiteren gaben sie einen Überblick über die bedeutenden Hochwassereinsätze der letzten Zeit und erzählten über ihre Einsatzerfahrung. Informationen erhielt der Löschzug Altschermbeck auch darüber, wo Hochwassergefahrenkarten abgerufen werden können und was für Gefahren in einem Hochwassereinsatz bestehen. Außerdem wurden für den Bereich der Lippe in Gahlen die Überflutungsbereiche gezeigt. Zuletzt ging es an die praktische Arbeit. Nachdem erklärt wurde, wie Sandsäcke richtig gefüllt und palettiert werden, wurde dies mit Sandsackmodellen auch praktisch geübt. Ferner wurde der Einsatz auf den Schutzdeichen erklärt.

Wir bedanken uns bei dem THW Gronau für den spannenden Übungsdienst. Für den nächsten Hochwassereinsatz sind wir nun Bestens informiert.

 

Fotos: Feuerwehr Schermbeck