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11.12.2018 Einsatz 163/2018: Ölspur, Alte Poststraße

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Zu einer Ölspur wurde die Feuerwehr am Dienstagnachmittag alarmiert. Auf den Straßen „Alte Poststr.“ und „Am Frankenhof“ befand sich eine Ölspur, die durch die Feuerwehr mit Ölbindemittel abgestreut wurde. Eine Kehrmaschine einer Spezialfirma wurde angefordert um das Bindemittel wieder aufzunehmen.

Alarmierung: 14:28 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Löschzug Gahlen, Kreispolizeibehörde Wesel, Kehrmaschine (Spezialfirma)

Einsatzende: 17:30 Uhr

 

Foto: Feuerwehr Schermbeck

 

Tannenbaumaktion der Jugendfeuerwehr

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Am Freitag stellten zum dritten Mal 19 Mitglieder der Jugendfeuerwehr zusammen mit ihren drei Betreuern 67 Tannen in der Mittelstraße auf.
Zur Stärkung gab es nach der getanen Arbeit noch für alle eine Portion PCM.

Dank der Jugendfeuerwehr sieht die Mittelstraße nun richtig weihnachtlich aus! Danke euch Jungs und Mädels!

Foto: Feuerwehr Schermbeck

Dienstabend beim LZ Schermbeck

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Damit die Feuerwehr immer auf dem aktuellen Stand bleibt und im Notfall alles funktioniert, sind Übungen, Ausbildungen und regelmäßige Dienstabende erforderlich. Genauso wichtig ist es, die Gebäude im Gemeindegebiet zu kennen, um sich im Einsatzfall schnell zurecht zu finden. So besichtigte der LZ Schermbeck beim Dienstabend, am vergangenen Dienstag, die Türme der Georgskirche und der Ludgeruskirche . Schließlich soll auch hier im Notfall alles nach Plan funktionieren.

Foto: Feuerwehr Schermbeck

03.12.2018 Einsatz 162/2018: Ölspur, Freudenbergstr. (B 58)

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

Zu einer Ölspur auf der Freudenbergstr. (B 58) in Höhe der BAB 31 wurde die Feuerwehr Schermbeck am Montagnachmittag alarmiert.

Hier war eine Ölspur von ca. 2500 m x 1,5 m. Die Ölspur wurde seitens der Feuerwehr mit Bindemittel ab gestreut. Anschließend wurde eine Spezialfirma mit einer Kehrmaschine angefordert.

Alarmierung: 15:45 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Löschzug Gahlen, Kreispolizeibehörde Wesel, Ordnungsamt Schermbeck, Ölbeseitigungsfirma (Kehrmaschine)

Einsatzende: 17:30 Uhr

Foto: Feuerwehr Schermbeck

02.12.2018 Einsatz 161/2018: Automatischer Brandmeldeeingang, Marienthaler Str.

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Einsätze

In einem Alten- u. Pflegeheim an der Marienthaler Str. löste um 10:38 Uhr die Brandmeldeanlage aus. In einem Bewohnerzimmer hatte ein Brandmelder ausgelöst der mit Wasserdampf aus einem Wasserkocher beaufschlagt wurde. Der Bereich des auslösenden Melders wurde kontrolliert. Hier war jedoch keine weitere Feststellung. Alle eingesetzten Kräfte konnten somit den Einsatz abbrechen.

Alarmierung: 10:38 Uhr

Im Einsatz: Leiter der Feuerwehr, Löschzug Schermbeck, Löschzug Altschermbeck, Löschzug Gahlen, Löschzug Drevenack, Löschzug Brünen, RTW JUH Wesel, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 11:20 Uhr

Feuerwehren Schermbeck und Dorsten geben wichtige Sicherheitshinweise für die Weihnachtszeit

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Die Adventszeit ist eine beschauliche Zeit. Es duftet weihnachtlich nach Zimt und Orangen und vielerorts brennen Kerzen, die an den grauen Tagen für helle Stimmung sorgen sollen. Leider wird häufig aus einem Weihnachtstraum ein Albtraum und die weihnachtliche Idylle schlägt um. Ein kleiner Funke in einem unachtsamen Augenblick ist oftmals völlig ausreichend, um einen Adventskranz in Sekundenschnelle in Brand zu setzen. Trifft ein Funke auf den trockenen Tannenbaum, steht schnell das ganze Zimmer in Flammen. Jährlich schnellen die Zahlen der Zimmer- und Wohnungsbrände in der Weihnachtszeit in die Höhe. In jedem Jahr ereignen sich ca. 200000 Brände in Deutschland. In der Weihnachtszeit steigt diese Zahl noch einmal erheblich an. In den meisten Fällen gehören zur Brandursache Kerzen, die unbeaufsichtigt vor sich hin brennen.

Kein Wunder also, dass auch die Zahl der Brandverletzungen insbesondere bei kleineren Kindern sprunghaft ansteigt und das auch leider mit Todesfolge. Ganz nebenbei entstehen Sachschäden in Millionenhöhe. Dabei ist es schon mit einfachen Vorkehrungen möglich, schlimmeres zu verhindern. „Lassen Sie niemals Kinder allein mit Kerzen in einem Raum, auch nicht für kurze Zeit. Lassen Sie keine Kerzen brennen, wenn Sie kurz das Haus verlassen. Bewahren Sie Feuerzeuge und Zündhölzer außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Außerdem ist es sinnvoll, immer einen Eimer Wasser oder sogar einen Feuerlöscher in der Nähe des Weihnachtbaumes bereitzustellen. Brennende Kerzen sollten immer einen festen Stand haben und von brennbaren Materialien ferngehalten werden. Unternehmen sollte man Löschversuche aber nur, wenn dies gefahrlos möglich ist“, betont der Dorstener Feuerwehrsprecher Markus Terwellen.

Als gute und sichere Alternative zu echten Kerzen zählen elektrische Lichterketten, allerdings sollte bei diesen Artikeln das VDE-Symbol (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e. V.) vorhanden sein. Damit sind auch die Sicherheitsansprüche gewährleistet.

Kommt es jedoch trotzdem zu einem Brandereignis, sollte man sofort unter der Telefonnummer 112 die Feuerwehr verständigen. „Man darf sich niemals in Gefahr begeben und sollte sich und alle anderen Personen, die beteiligt sind, schnellstmöglich in Sicherheit bringen, die Wohnung verlassen und sich ins Freie begeben. Nach Möglichkeit sollte die Tür zum Brandraum geschlossen werden“, so die Pressesprecherin der Feuerwehr Schermbeck, Ellen Großblotekamp, weiter.

Eine weitere Herzensangelegenheit der Feuerwehr sind Rauchmelder, die leider immer noch nicht flächendeckend in jedem Haushalt vorhanden sind. Wohl kaum würden sonst ca. 400 Brandtote jährlich in Deutschland, meist in Privatgebäuden, zu beklagen sein. Bei der Hälfte der Opfer handelt es sich um Kinder. Darüber hinaus werden noch einmal ca. 6000 Menschen bei Bränden schwer verletzt. Tödlich ist in den meisten Fällen aber nicht das Feuer selbst, sondern vielmehr die giftigen Brandgase. Die Gefahr geht hier insbesondere von den Gasen Kohlenmonoxid und Kohlendioxid, welche bereits in der Anfangsphase in großen Mengen vorhanden sind, aus. Zwar brechen nur ein Drittel aller Brände nachts aus, aber 70 % aller Brandopfer kommen nachts ums Leben.

„Ein weitverbreiteter Irrglaube ist es, dass man von dem Knistern des Feuers wach wird, denn wenn der Mensch schläft, schickt er auch seine Sinnesorgane und so auch seinen Geruchssinn schlafen. Praktisch ist der Geruchssinn während des Schlafens gelähmt. Bereits ein Atemzug kann zur Bewusstlosigkeit und weitere zum Tod führen. Ein Rauchmelder lässt Sie aufwachen, bevor es zu spät ist. Ein Rauchmelder rettet Leben und ist im Fachhandel, inklusive Beratung, zu haben. Der Rauchmelder gibt bereits bei kleinsten Mengen von Rauchgasen ein akustisches Signal von sich und ermöglicht es noch rechtzeitig zu reagieren. „Im Übrigen gilt seit dem 1. April 2013 in Nordrhein-Westfalen, laut §49 Absatz 7 der Bauordnung NRW (BauO NRW), eine Rauchmelderpflicht für Wohnräume“, wissen Pressesprecherin und Pressesprecher zu berichten.

Wer nun diese Tipps beherzigt, für den steht der Idylle in der Weihnachtszeit nichts mehr im Wege. „Übrigens gilt dieses auch für die Frauen und Männer der Feuerwehr, die die Adventszeit auch lieber unter dem eigenen Weihnachtsbaum, als woanders verbringen. Selbstverständlich sind wir aber im Fall der Fälle stets zur Stelle“, sagen Ellen Großblotekamp und Markus Terwellen abschließend.

Foto: Feuerwehr Schermbeck

 

„Retter von Morgen“ besichtigten das Altschermbecker Gerätehaus

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Am 13. September wurden die Gewinner von unserem „Retter von Morgen“- Gewinnspiel bekannt gegeben. Am Samstag war es endlich so weit. Gemeinsam mit dem Leiter der Feuerwehr wurde das Altschermbecker Gerätehaus erkundet.

Auf dem Bild ist neben dem Leiter der Feuerwehr, Gregor Sebastian, die kleine Marie Anna mit ihrem Papa und ihrer Oma zu sehen. Auch der Gewinner Erik Alexander hatte einen tollen Tag und war so fasziniert, dass er für ein Foto gar keine Zeit fand.

Wir freuen uns unseren „Rettern von Morgen“ einen hoffentlich schönen Morgen bereitet zu haben.

 

Foto: Feuerwehr Schermbeck

Auf das Brautpaar!

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Am heutigen Tag heiratete unser Kamerad Marc Stiemer (LZ Altschermbeck) seine Justine. Natürlich sorgte die Feuerwehr für einen gebührenden Empfang nach der Trauung indem sie für das Brautpaar Spalier standen.

Wir wünschen Marc und Justine für ihre gemeinsame Zukunft nur das Beste!

Belastungsübung erfolgreich gemeistert

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Am heutigen Tag haben zehn Mitglieder der Feuerwehr Schermbeck den letzten Termin im Jahr genutzt um sich der Belastungsübung zu unterziehen. Alle haben die Belastungsübung erfolgreich gemeistert. Nun sind die Kameraden und Kameradinnen wieder für ein Jahr tauglich unter Atemschutz Einsätze zu meistern.

Anbei ein paar Infos zur „Belastungsübung“:

Jeder Atemschutzgeräteträger muss sich einmal im Jahr einer sogenannten Belastungsübung unterziehen. Hierbei geht es darum zu schauen ob der/die Feuerwehrmann/-frau noch tauglich ist einen Einsatz unter Atemschutz zu meistern. Diese Belastungsübung findet für die Feuerwehr Schermbeck an verschiedenen Terminen im Jahr bei der Feuerwehr Dinslaken statt. Die Belastungsübung besteht dabei aus drei Teilen welche jeweils zwei Mal zu absolvieren sind. Zum einen muss eine bestimmte Strecke auf der Endlosleiter absolviert werden. Danach geht es auf das Laufband. Auch hier muss eine bestimmte Strecke gelaufen werden. Zu guter Letzt muss jeder Atemschutzgeräteträger dann noch in die Übungsstrecke. Sind diese drei Teile je zweimal absolviert, ist der/die Feuerwehrmann/-frau wieder für ein Jahr tauglich.

 

Fotos: Feuerwehr Schermbeck

Volkstrauertag 2018

Geschrieben von Pressearbeit am in Brandaktuell, Neuigkeiten

Zum Gedenken an alle Gefallenen und Vermissten nahm die Feuerwehr mit allen drei Löschzügen am vergangenen Sonntag wieder am alljährlichen Volkstrauertag teil. In allen Ortsteilen wurden Kränze an den jeweiligen Ehrenmalen niedergelegt.

Wie sagte Albert Einstein schon:

„Was für eine Welt könnten wir bauen, wenn wir die Kräfte, die ein Krieg entfesselt, für den Aufbau einsetzten. Ein Zehntel der Energien, ein Bruchteil des Geldes wäre hinreichend, um den Menschen aller Länder zu einem menschenwürdigen Leben zu verhelfen.“

Fotos: Feuerwehr Schermbeck, Helmut Scheffler